Informationen zur Anamnese

Allgemeines

Ansatzpunkt der homöopathischen Behandlung sind neben aktuellen Erkrankungen auch chronische Abläufe. Deshalb ist ein eingehendes Anamnesegespräch notwendig. Das erfordert von Ihnen Selbstbeobachtung, Geduld und Offenheit. Nur so kann ich für Sie die heilsamen homöopathischen Mittel herausfinden.

Wir werden für das erste Gespräch mit anschließender Untersuchung ca. zwei bis drei Stunden benötigen. Danach bekommen Sie die erste Arznei verordnet.

Für die Folgebehandlungen werde ich Sie zunächst alle 6 – 8 Wochen einbestellen, dann in immer größeren Intervallen. Der Zeitaufwand für diese Termine wird bei ca. 30 bis 60 Minuten liegen.

Informationen zur Anamnese (PDF)

Unterlagen

Bitte stellen Sie im Vorfeld folgende Unterlagen zusammen, die Sie mir bitte bereits zwei Wochen vor dem ersten Termin zuschicken:

  • Informationen zur AnamneseAlle Krankheiten die Sie bisher hatten, von Geburt an bis jetzt, geordnet nach Lebensalter und wie sie behandelt wurden (Operation, Salben, Kortison etc. )
  • Wenn Sie Befunde Ihres jetzigen Leidens haben, schicken Sie mir diese bitte in Kopie mit.
  • Gab es Auffälligkeiten, als Ihre Mutter mit Ihnen schwanger war? (z. B. mußte sie Medikamente nehmen, war ihr sehr lange übel, hatte sie Blutungen, Impfungen während der Schwangerschaft, Operationen etc.) Gab es Besonderheiten bei Ihrer Geburt (z. B. Zangengeburt, Gelbsucht etc.) oder in ihrer Kleinkindzeit? (z. B. späte Zahnung, Windeldermatitis, Blähungskoliken, Milchunverträglichkeit etc.)
  • Bitte legen Sie Ihren Impfausweis, oder eine Kopie davon, bei. Sie bekommen Ihren Impfausweis natürlich wieder zurück. Überlegen Sie bitte zusammen mit Ihren Eltern, ob es einmal etwas Besonderes nach einer Impfung gab, z. B. Schwellung des Arms, Fieber, Krämpfe etc.
  • Erkrankungen der Blutsverwandten, also von folgenden Personen getrennt aufgeführt:
  • Eigene Kinder
  • eigene Geschwister
  • Mutter
  • Geschwister der Mutter
  • Mutter der Mutter
  • Vater der Mutter
  • Vater
  • Geschwister des Vaters
  • Mutter des Vaters
  • Vater des Vaters

Falls von weiteren Vorfahren noch etwas bekannt ist, schreiben Sie es ruhig mit dazu.

Familienanamnese

Versuchen Sie bitte im eigenen Interesse, möglichst viel herauszubekommen.

Fragen Sie Ihre Eltern und Verwandten nach:

  • Chronischen Schnupfen
  • Chronische Blasenentzündungen
  • chronische Nierenbeschwerden
  • Chronische Unterleibsentzündungen
  • Scheidenpilze etc.
  • Sterilität nach dem ersten Kind
  • Warzen
  • Anämie
  • Tod durch Grippe
  • Tripper
  • Myome
  • Ovarialzysten
  • Gicht
  • Gallensteine
  • Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaften
  • Totgeburten/Abgänge
  • Angeborene Missbildungen (z. B. Herzfehler, Hasenscharte, Klumpfuß etc.)
  • Syphilis
  • Aids
  • Arterienverkalkung
  • Rachitis
  • Skoliose
  • Knochenfraß, -eiterung
  • Parkinson
  • Legasthenie
  • Diphtherie
  • Geschwüre
  • Neurodermitis
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Ekzeme
  • Neuralgien
  • Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Lähmungen
  • Rheuma
  • Krampfadern
  • Bluthochdruck
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Lähmungen
  • Depression
  • Selbstmord
  • Krebs
  • Alkoholismus
  • Geisteskrankheit
  • Legasthenie
  • Tuberkulose
  • Meningitis
  • Fisteln
  • Polypen
  • Epilepsie
  • Chronische Bronchitiden
  • Asthma
  • Lungenentzündungen
  • Tod durch Lungenentzündung
  • Kropfbildung
  • Bluterkrankheit
  • Herpes/Gürtelrose
  • Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Haut…)
  • Typhus